Meine Erfolgsgeschichte

Wie hat alles angefangen?

Darüber zu schreiben, wie alles mit meinem Coach sein angefangen hat, brauch einen Rahmen von fast 50 Jahren. Die Welt und ihre Mitmenschen hat mich schon immer interessiert. Sicher bin ich meinen Eltern das ein oder andere Mal damit auf die Nerven gegangen. Immer wieder bekam ich den Satz schon als Kind zu hören „Du mit deinem Helfersyndrom.“

Heute weiß ich, das ich einen sehr großen Altruistischen Anteil in mir habe. Was heißt das? Ich habe ein sehr hohes Verlangen, anderen dabei zu helfen, zu lernen, zu wachsen und sich zu entwickeln. Ich habe den Ehrgeiz und die Motivation, neue Dinge zu entdecken und zu erforschen.

Ich hatte immer wieder Probleme, mit anderen Mädchen die Beziehung zu führen, die ich mir eigentlich gewünscht habe. Ich habe viel lieber mit Jungs gespielt. Mich hat das rum gezicke und hinter dem Rücken lästern, schon immer genervt. Im Berufsleben gab es ganz viel Konkurrenzdenken und noch schlimmer, das Vergleichen untereinander. Die ist schöner, die ist nicht so schön, die ist besser oder nicht so toll. Die Tratscherei entsprach und entspricht so überhaupt nicht meinen Werten. An der Stelle könnte ich noch unzählige Dinge erzählen. Bis dahin, dass ich mir immer Töchter gewünscht hatte. Und auch bekommen habe. Später mit ihnen zehn Jahre, voll berufstätige und alleinerziehende Mama war. Ich habe viele meiner Fähigkeiten, meiner Leidenschaft für kraftvolle Weiblichkeit und mein Wissen in dieser Zeit weiter gelernt und entwickelt.

Anfang 2012 habe ich aus lauter Freude und Spaß meine CD Kraftzeit, mit dem Thema Menstruation ganz unprofessionell kreiert. Im selben Jahr erfolgte mein erster Workshop dazu mit sechs Teilnehmerinnen. Ich beschäftigte mich sehr mit den Naturkreisläufen und Frauenriten. Ich wollte mein Wissen mit anderen Frauen teilen. Und dem zu folge gab ich meinen zweiten Workshop mit dem Thema Erntedank in dem selben Jahr. Ich habe offline genetzt werkt. Das Feedback der Frauen hat mich motiviert damit weiter zu arbeiten. Ich habe dies als mein Hobby angesehen, weil es mir so viel Spaß machte.

Wie habe ich meine Berufung als Coach gefunden?

Meine Berufung als Coach hat mich gefunden. Durch Zufall (oder das Leben hat mich geführt) bin ich 2013 in der Menschenlehrer Ausbildung bei Veit Lindau gelandet. Eigentlich habe ich mich wegen meiner eigenen Persönlichkeitsentwicklung angemeldet. Das war aus heutiger Sicht, eher der positive Nebeneffekt. Das Fieber, die Leidenschaft und meine Vision wurden nun endgültig an die Oberfläche gespült. Mein Ehrgeiz tat sein Übriges. Am Ende der Ausbildung war mein Business Baby kraftvolle Weiblichkeit geboren. Ich hatte meine Steuernummer für Nebeneinkommen in der Tasche. Ganz euphorisch lies ich erste T-Shirts drucken, welche ich und andere Frauen später für innere Unterstützung in schwierigen Situationen und eigener Sichtbarkeit trugen. Dazu habe ich viele schöne Erlebnisse berichtet bekommen. Das war dann der Zeitpunkt, an dem ich anfing Newsletter zu schreiben.

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Leben konnte ich finanziell nicht davon. Mehr oder weniger war es immer noch mein Hobby. Mehr und mehr wuchs ich in mein Business hinein. Ich ging Schritt für Schritt.

Veit berührte mich mit dem Wort Sendebewusstsein. Ab da, das war im Oktober 2013 habe ich täglich etwas auf meiner Facebook Seite kraftvolle Weiblichkeit gepostet.
Oh, ich erinnere mich noch sehr an den Anfangsfrust. Was sollte ich nur schreiben? Den ganzen Tag beschäftigte sich mein Geist mit nix anderem, als etwas Passendes zu finden. Meine ganze Energie war daran gebunden. Ich war wirklich oft genervt, frustriert und hatte für nichts anderes mehr Zeit. Ich muss gerade beim Schreiben darüber schmunzeln. Irgendwann war mein Geist genug gedehnt und suchte nach einer Lösung, das Ganze zu automatisieren. Und es begegnete mir.

Meine Hürden

Meine neue Webseite kraftvolle Weiblichkeit war für mich eine besondere Challenge im Think Big Evolution im letzten Jahr. Ich war super glücklich und erfüllt als der Tag x war, an dem die Seite online ging. Es fehlte mir noch so viel Wissen zum Thema Marketing und dessen Umsetzung. Ich sah den Wald vor lauter Bäumen nicht. Ich wollte schon viel weiter sein, Geld verdienen und endlich richtig loslegen. Meine Ungeduld stellte mir oftmals ein Bein. Alles war sehr Zeitintensiv. Mir schwirrte der Kopf, Leadpages, Landingpages, Freebie, Webinare, Elevator – Pitch,  Podcast, Mail Chimp usw. waren für mich Böhmische Dörfer.  Und manche sind es noch. Meine Einzelanstrengung kostete mich viel Kraft und manchen dicken Hals. Insbesondere das Gefühl – des Müssens – jetzt muss ich etwas TUN, um finanziell erfolgreich zu sein, war eine Herausforderung geworden. Alles im Gefühl des Müssens Getane hatte doppelt und mehr Energie & Lebensfreude benötigt. In der Zeit habe ich eine wichtige Erkenntnis für mich eingesammelt. Ich möchte das mein Business auf weibliche Art aus mir heraus fließt, und zwar ohne Druck und Stress.

Ich hatte mittlerweile eine Kontinuität entwickelt, so dass der Ball rollte. Kurze Zeit danach fing ich an Blogbeiträge zu schreiben. Meine Beiträge kommen aller 14 Tage heraus.

Seit zwei Jahren betreue ich einmal im Monat vor Ort eine Frauengruppe. Dazu liefe ich immer wertvollen Input. Im Kreise der Frauen unterstützen wir uns dabei, unsere Ziele unserer Lebensvision anzupassen. Wir sind eine wohlwollende und unterstützende Weibercombo. So habe ich mir das immer unter Frauen gewünscht. Ein kleiner Traum ist in Erfüllung gegangen.

Seit zwei Jahren gebe ich meinen Online Kurs „Raunächte“. Teilnehmerinnen finde ich über meine Newsletter und meine Mitgliedschaft im Human Trust.

Ich hatte mit Online Coachings Blut geleckt. Ich habe im letzten Jahr meinen Online Kurs sanftMUT – Bedürfnisse ins Leben erweckt. Da ich immer noch nicht so viel verdiente, davon leben zu können, gefiel mir diese Idee des Online Business. Es kann vieles automatisiert werden und ich kann immer noch meinen sicheren Halbtagsjob nachgehen. Klar, wenn ich richtig groß werden will, und das will ich, muss ich den Job irgendwann loslassen. Wie das gehen soll, ist mir derzeit (noch) ein Rätsel. Eine Baustelle ist es für mich, meine Niesche zu konkretisieren. Ich bin eine von denen, die das ganze Zeug verstanden haben, merke aber, dass das alles nichts hilft, wenn ich kein klares Angebot habe und die Frauen nicht erkennen können, was ich eigentlich anbiete.

Inspiriert von der Sichtbarkeitschallenge von Christina Emmer, schreibe ich seit diesem Jahr an meinem live eBook. Kennengelernt habe ich in der Challenge Beatrice Lühring, die mich wiederum inspiriert hat, eine Gastartikelreihe „nicht perfekt, aber glücklich“ im letzten Jahr anzubieten. Als Nebenprodukt entstand mein erstes kostenloses eBook und Freebi.  Ich habe dabei wundervolle Frauen kennengelernt und ich kam weg von der Einzelanstrengung. So macht mir arbeiten Freude!

In diesem Jahr ganz neu, gebe ich einmal im Monat ein wertvolles Fraueninterview. Gern hätte ich das erste Video live eingestellt. Aus technischen Gründen war das leider nicht möglich. Aber ich bin dran!

In den ganzen Jahren war ich immer wieder mal traurig, frustriert, wütend, zweifelnd, ich war am Ende. Ich hätte alles wegschmeißen können. Und dennoch…bin ich immer wieder drangeblieben. Ich habe einen langen Atem und Ausdauer. Schritt für Schritt entwickelte ich eine Kontinuität. Immer wieder kehre ich zu meiner Vision zurück und richte mich in schwierigen Zeiten daran aus. Meine Vision kannst Du hier lesen.
Auch mein größtes Vorbild, Sabine Asgedom war mir ein Licht in dunkler Zeit. Auch sie hat sieben Jahre, zu ihrem Hauptjob ihr Business aufgebaut.
Dies ist mein Motivationsfoto auf meinem Schreibtisch.

Dran_bleiben

Ich danke Christina Emmer, für die Inspiration und dass ich bei der Blogparade dabei sein darf. Ich stehe auf verschriftlichen. Das aufschreiben meiner Geschichte als Coach für kraftvolle Weiblichkeit, hat mir noch mal gezeigt, wieviel Weg ich bereits zurückgelegt habe und wie fleißig ich doch für meinen Traum bisher war. Ich habe daraus gelernt, dass Erfolg einen Preis hat. Erfolg brauch Vorbereitung. Erfolg ist ganz individuell. Erfolg heißt auch nicht, unbedingt Karriere zu machen. Erfolg heißt für mich, meine Ziele mir zu erfüllen. Darauf werde ich ein Glas Prosecco trinken und mich anerkennen.

Ich bleibe dran, habe einen langen Atem, Ausdauer, entwickle Kontinuität und gehe Schritt für Schritt!
Alles Liebe zu Dir
Gwynnefer Sylvia Kinne

Einfach leben
Mach Dich glücklich!

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